Nutri-Red Möhren: 100% Ausfall

Gewinnung, Lagerung, Keimfahigkeit u.ä. von Saatgut,
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LoTran
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Nutri-Red Möhren: 100% Ausfall

Beitrag von LoTran » 06.06.2008, 14:32

Bei mir ist kein einziges Stück Nutri-Red aufgegangen. Sonst habe ich mit Möhren nie irgendwelche Probleme gehabt. Habe ich etwas falsch gemacht? Oder hat sonst jemand auch damit Pech gehabt?

Grüße allerseits

LoTran
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Roroge
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Beitrag von Roroge » 18.06.2008, 18:55

Ich hatte auch 3 verschiedene Sorten.
zwei normale und 1x lila Ur-Möhre. Die wenigen, die aufgegangen sind, haben sich die Schnecken geholt. Aber von der Keimung waren die lilanen am besten. Obwohls nix genützt hat...

margot
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Beitrag von margot » 18.06.2008, 21:47

hallo,
bei mir ist die lange, rote stumpfe nicht aufgegangen, Rothild sieht ganz gut aus und die lila Urmöhre habe ich erst vor ca. 3 Wochen gesät und die ist auch gut aufgegangen. Bei uns ist es dieses Jahr ziemlich trocken und deshalb haben die Schnecken Möhren und Salat weitgehend verschont :D
da schlägt das Gärtnerherz doch etwas höher, wenn man auch fast täglich mit der Gießkanne statt mit Messer o.ä. unterwegs ist.
grüsse aus der Rhön
margot

LoTran
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Beitrag von LoTran » 19.06.2008, 05:36

Danke, Roroge und margot, für eure Antworten, es scheint wohl doch eine Frage des Saatgutes zu sein. Meine Rothilds gedeihen prächtig (na ja, diejenigen davon, die die Schnecken noch nicht geschleckt haben). Die Lilanen kenne ich noch nicht. Schade um NutriRed. Tschüß, LoTran
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Roroge
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Beitrag von Roroge » 20.06.2008, 12:09

Kann schon sein, wegen der Sorten. Lange rote Stumpfe hat sich bei mir auch kaum Blicken lassen.

Martin
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Beitrag von Martin » 21.06.2008, 20:48

Ich hab auch bei allen Sorten völlig unterschiedliche Keimergebnisse. Bei "Blanche de Collet Vert" sind schätzungsweise 30 % aufgegangen. Bei "Purple Haze" und "Küttiger" sind es etwa 50 % und "Jaune du Doubs" ist auf einem Beet zu 30 % gekeimt, auf einem anderen aber zu annähernd 100 % bei gleichem Saatgut. Ich schätze, da spielen verschiedene Faktoren eine Rolle, wieviel keimt. Vielleicht sollte ich künftig noch enger säen und dann eben mehr verziehen, falls das Keimergebnis optimal war.

LG, Martin

LoTran
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Beitrag von LoTran » 22.06.2008, 10:58

Hallo Martin,

ja, so ist's: man sollte erstens versuchen, genug von allem zu säen/setzen/stecken/pflanzen, damit wahrscheinlich etwas trotz diverser Katastrophen übrig bleibt, und zweitens sich einfach über das freuen, was gelingt, statt über das, was daneben geht, zu heulen.

VG und Dank für Dein Input

LoTran
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