WRW-System

margot
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Beitrag von margot » 08.09.2008, 22:13

hallo Michl,
das sind ja beeindruckende Bilder, betreibst du den Anbau erwerbsmäßig,
ich hätte dich nicht in Südafrika vermutet, aber um so spannender von deinen Erfahrungen zu hören.
Meine Enkeltochter fliegt Anfang Oktober mit der Afrika-AG ihrer Schule nach Dassenberg zu einer Partnerschule, um dort 2 Wochen zu arbeiten, bin sehr gespannt was sie dann zu berichten hat, es soll ja dort ein sehr fruchtbares Gebiet mit viel Gemüse- u.Obstanbau sein.
Danke noch mal für deine Bilder und lass uns mal wieder neue Erkenntnisse zukommen, betreibst du auch Saatgutvermehrung?

gruss margot

Gisela
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Beitrag von Gisela » 11.09.2008, 11:50

Hallo,ich grüße euch.

Ich habe diesen Thread zufällig über eine Google-Suche entdeckt. Ich möchte den Link für "Unter unseren Füßen" gerne berichtigen, das Buch ist durchaus vorrätig und zwar hier:
http://www.miteinander-verlag.de/Katalog.htm#Gartenbuch

Herzliche Grüße
Gisela

s.alvia
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Beitrag von s.alvia » 11.09.2008, 22:09

Danke Gisela,
das werde ich mir besorgen. Interessiert mich um es, mit G. Franck -Reihensysthem vergleichen zu können.
Deren Ausführungen fand ich auch in der Praxis gut.
Gruß Salvia

Silie
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Re: WRW-System

Beitrag von Silie » 13.02.2011, 15:30

Literaturtip dazu: "Meine Mischkulturenpraxis - Nach dem Vorbild der Natur" von Margarete Langerhorst

Margarete Langerhorst - ebenfalls eine Schülerin von Gertrud Frank - hat dieses Buch herausgegeben. Sie hat das Konzept von Gertrud Frank weiterentwickelt und perfektioniert. Auch heute noch arbeitet sie mit ihrem Mann Jakobus erfolgreich danach.

Ein umfassendes Inhaltsverzeichnis beim olv (wo es auch erhältlich ist) findet ihr hier:
http://www.olv-verlag.de/index.php?page ... &Itemid=72

Bei der Gestaltung der Wege haben sie Spinat durch Klee ersetzt, was Michael Hartl zufolge drei Vorzüge aufweist:

"Um nämlich jederzeit, also auch bei durchnässtem Boden die Beete betreten zu können, wurden in das Konzept Wege mit aufgenommen. Diese werden mit Weißklee bepflanzt und wandern (wie das bei der Mischkultur so üblich ist) Jahr für Jahr weiter. Das hat drei Effekte: Die Wege können betreten werden ohne den Boden zu verdichten, da er vom Klee durchwurzelt ist. Der Klee als Schmetterlingsblütler (Leguminose) versorgt den Boden mit Stickstoff. Und Klee ist ein wunderbarer Mulch und kann mehrmals pro Jahr direkt vom Weg abgerupft werden und direkt links und rechts vom Weg gemulcht werden." (URL: http://experimentselbstversorgung.net/?p=366)

Besonders erfreulich finde ich, dass die beiden eine organische Methode vorstellen, die ohne tierliche Dünger, also ohne (Massen-)tierhaltung und Schlachtabfälle (Gülle, Horn- und Knochenmehl etc.) funktioniert.

Ich kanns kaum erwarten, bis das Buch hier endlich eintrifft, dann werde ich mein Mischkulturensystem nochmal überdenken ... :)

Gisela
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Re:

Beitrag von Gisela » 19.02.2012, 13:24

Gisela hat geschrieben:Hallo,ich grüße euch.

Ich habe diesen Thread zufällig über eine Google-Suche entdeckt. Ich möchte den Link für "Unter unseren Füßen" gerne berichtigen, das Buch ist durchaus vorrätig und zwar hier:
http://www.miteinander-verlag.de/Katalog.htm#Gartenbuch

Herzliche Grüße
Gisela
Hallo an alle,

ich musste den Link nochmals berichtigen, das Buch ist ab sofort nur noch über http://www.schnalzger.de zu beziehen.

Grüßchen
Gisela

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